Allgemein

Golf

Golf wurde 1552 in St. Andrews, Schottland erfunden. Dabei soll ein Ball mit möglichst wenig Kontakten in ein Loch befördert werden. Um das zu ermöglichen, hat ein Spieler verschiedene Schläger, um die gewünschte Distanz zurückzulegen. Dabei gibt es viele Faktoren, die den Ballflug beeinflussen können, dazu gehören zum Beispiel Wind, Balllage oder Untergrund. Wie in jedem Sport müssen sich die Kontrahenten dabei an verschiedene Regeln halten.

Hier geht’s zur Geschichte!

Früher war Golf ein Sport für privilegierte Männer.
Heute ist es ein leicht zugänglicher und bezahlbarer Sport!

Wann wurde Golf erfunden?

,,Golf ist ein Spiel, bei dem man einen zu kleinen Ball in ein viel zu kleines Loch schlagen muss, und das mit Geräten, die für diesen Zweck denkbar ungeeignet sind.”

Ziel

Wie du dir schon denken kannst, geht es darum den Golfball mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag in das Loch zu befördern. Am Ende der Runde hast du einen Score, der meistens über 9 oder 18 Loch zusammengefasst wird. Um das Ergebnis auszuwerten, gibt es verschiedene Spielarten.

Die häufigste Spielart ist die Stableford Variante. Das Schöne an diesem Spiel ist, dass jeder die Chance hat zu gewinnen. So kannst sogar du als Golfeinsteiger gegen einen erfahrenen Golfer gewinnen. Um das möglich zu machen, starten alle Spieler mit Ihrem aktuellen Handicap. Je niedriger das Handicap, desto weniger Schläge darfst du haben, um denselben Score zu erreichen wie jemand mit einem höheren Handicap.

Profigolfer spielen fast immer Zählspiel, also ohne Handicap. Das ist die einfachste Form des Spiels, weil der gewinnt, der am wenigsten Schläge gebraucht hat.

Deine Platzreifeprüfung wird im Stableford Spielmodus gespielt.

Hier geht’s zu den anderen Spielarten Link

Golfplatz

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Golfplätzen. Hier gehen wir auf den Standard 18-Loch Golfplatz ein. Dabei hat jeder Platz eine Vorgabe von 72 Schlägen, man sagt auch „Par“ dazu. So kannst du ausrechnen, dass du bei 18 Loch 4 Schläge pro Spielbahn haben darfst, um Par zu spielen (18×4=72). Keine Angst, wenn du alles Par spielst, hast du Handicap 0.

Die meisten Löcher sind daher sogenannte Par 4.
Es gibt aber auch kürzere Par 3 Löcher und längere Par 5 Löcher.

Wie eine Spielbahn aufgebaut ist, siehst du in dieser Grafik:

Golfplatz Ansicht

Abschlag (Tee Box):

Hier beginnt die Spielbahn. Der Spieler muss vor den beiden Markierungen den Ball platzieren. Ein Holzstift oder auch Tee genannt hilft dabei den Ball optimal ins Spiel zu bringen. Daher auch der Name.

Fairway:

So wird der kurz gemähte Rasen zwischen Abschlag und Putting Grün genannt. Macht das Fairway einen knick nach rechts oder links wird das Dogleg genannt. Jeder Spieler ist gerne auf dem Fairway, weil das Weiterspielen vom gepflegten kurzen Rasen am besten geht.

Putting-Grün (Green):

Das Grün kennzeichnet den Zielbereich beim Golf. Sobald du auf dem Grün angekommen bist, wird nur noch flach mit dem Putter weitergespielt. Die Fahne ist immer auf dem Grün gesteckt und kann immer neu platziert werden, um den Platz spannender zu gestalten.

Rough: 

Wie der Name schon sagt, ist es hier nicht mehr ganz so einfach weiterzuspielen. Der Rasen ist deutlich höher und der Ball ist oft schwer zu spielen.

Vor-Grün:

Ist ein schmaler Übergang von Fairway zu Grün

Semi-Rough:

Ist ein schmaler Übergang von Fairway zu Rough

Bunker:

Ein mit Sand gefüllter Bereich (Hindernis). Mit etwas Übung bist du hier schnell wieder raus.

Wasserhindernis:

Das kann ein Fluss, ein See oder ein Teich sein. Vorne ist das Hindernis mit gelben, seitlich mit roten Pfosten versehen. Im Platzreifekurs lernst du wie du den Ball wieder ins Spiel bekommst, wenn du hineingeschlagen hast.

 Auspfosten (Out of bounds):

Diese weißen Pfeiler zeigen dir das Ende der Spielbahn an.

Spielst du einen Ball hinter die Auslinie gilt er als verloren und du musst einen neuen Ball spielen.

Sind die Pfeiler oben grün handelt es sich um ein Biotop und das Betreten ist verboten!

Abstandsmarkierungen:

Diese sind bei jedem Platz anders. Aber um zu wissen, wie weit du von der Fahne entfernt bist helfen dir die Entfernungsmarkierungen.

Golfschwung

Um Golf zu spielen, brauchst du nicht nur verschiedene Schläger, sondern auch verschiedene Schwungtechniken. Wir zeigen dir hier welche Schwungarten es gibt und wann du diese benötigst.

Der Volle Schwung

Das ist der Schwung, mit dem du die größte Distanz aus deinem Schläger holen kannst. Dein Golftrainer wird dir genau zeigen, worauf du achten musst. Wir halten uns hier absichtlich zurück, da es am besten ist man geht unbelastet in den ersten Kurs.

Halber Schwung

Je weniger Kraft du aufwendest, desto besser lässt sich der Ball kontrollieren. Der Ball fliegt natürlich kürzer, dafür genauer.

Pitch

Der Pitch ist ein halbhoher Viertelschwung, der mit den kurzen Eisen gemacht wird, um sich optimal auf dem Putting-Grün zu platzieren.

Chip

Als Chip werden kleine Pendel-Schwünge bezeichnet, die im engen Umkreis um das Putting-Grün gespielt werden. Sie fliegen kniehoch auf das Grün und rollen dann bis zur Fahne aus.

Bunkerschlag

Sieht schwerer aus als es ist. Du schlägst hier nur unter dem Ball durch den Sand. Durch den aufwirbelnden Sand wird dein Ball aus dem Bunker gehoben.

Putt

Mit einer leichten und gefühlvollen Pendelbewegung wird der Ball, wie beim Minigolf, Richtung Loch bewegt.

Die Königsdisziplin im Golf! Weit und lang kann jeder, aber auf dem Putting-Grün gekonnt den Ball zu versenken ist eine Kunst, die viele Jahre Erfahrung oder Talent erfordert.

Drive for show, putt for dough?

Flop

Der einzige Schlag, der in der Platzreife nicht gelernt wird. Der Flop ist ein Schwung, der den Ball fast senkrecht nach oben katapultiert und  ihn nach der Landung sofort zum Stehen bringt.
Triffst du ihn jedoch nicht richtig, fliegt der Ball oft so weit, dass er im Aus landet.

Punch

Beim Punch versucht man den Ball flacher zu spielen, um beispielsweise unter Bäumen durchspielen zu können.

Ballflug

Leider wird der Golfball nicht immer wie an der Schnur gezogen fliegen. Je nachdem wie du den Ball schlägst, wird er Kurven fliegen.
Hier erklären wir dir wie der jeweilige Ballflug genannt wird und was ihn verursacht. Die Bezeichnungen sind für Rechtshänder.

Draw Fade Hook Slice Punch Pull Push
Push

Der Push ist ein Fehlschlag bei dem der Ball weit rechts vom Ziel landet. Er entsteht wenn, die Schwungbahn von innen nach außen verläuft und dein Schlägerblatt geöffnet ist.

Pull

Der Pull ist ein Fehlschlag bei dem der Ball weit links vom Ziel landet. Er entsteht, wenn die Schwungbahn von außen nach innen verläuft und das Schlägerblatt dabei geschlossen ist.

Slice

Der Slice ist der typische Fehlschlag bei Einsteigern. Der Ball startet links und landet mit einer starken Kurve rechts vom Ziel. Beim Slice geht viel Distanz verloren und die Bälle fliegen wesentlich kürzer. 
Er entsteht, wenn deine Schwungbahn zu stark von außen nach innen verläuft. Dein Pro kann dir dabei helfen den Slice zu vermeiden. Je früher desto besser.

Hook

Der Hook ist ein Fehlschlag bei dem der Ball rechts startet links vom Ziel landet. Der Hook entsteht bei einer zu starken Schwungbahn von innen nach außen.

Fade

Der Fade ist eine kontrollierte links rechts Kurve, bei der der Ball am Ziel landet. Der Fade ist etwas kürzer als der Draw. Ein Fade entsteht bei einer leichten Schwungbahn von außen nach innen, wobei das Schlägerblatt im Treffmoment zum Ziel zeigt.

Draw

Der Draw ist eine kontrollierte rechts links Kurve bei der der Ball am Ziel landet. Der Draw ist etwas länger als der Fade. Er entsteht bei einer leichten Schwungbahn von innen nach außen, wobei das Schlägerblatt im Treffmoment zum Ziel zeigt.

Platzregeln
Etikette

Im Portal des Deutschen Golfverbandes findest du alles zum Thema Regeln und Etikette. Auch für Kinder werden die Golfregeln spielend erklärt.
Allgemein sind die Golfregeln kein Hexenwerk und mit etwas logischem Denken und ein wenig Übung im Handumdrehen gelernt.

Hier geht´s zum Rules4you Portal.

Viel Spaß beim Lernen!

World Handicap

Text Folgt 

Zugang

Allgemein

Noch immer denken viele, der Golfsport wäre nur schwer zugänglich, zu teuer oder nur mit erhöhtem Aufwand möglich.

Mittlerweile ist Golf ein Sport, den jeder auch mit kleinen finanziellen Mitteln ausüben kann.
Wir zeigen euch die Möglichkeiten in Kurzfassung.

Event Golf

Um Golf zu spielen, brauchst du nicht immer eine Platzreife. Es gibt viele Möglichkeiten ohne Vorkenntnisse einfach mal mit Freunden und Familie draufzuhauen. Hier findest du tolle Golfevents für jedermann.

Top-Golf

Top-Golf kommt gerade aus den Staaten nach Deutschland. In Oberhausen wurde die erste deutsche Anlage aufgebaut. Hier kannst du mit deinen Freunden eine sogenannte Bay mieten. Du kannst es dir wie auf einer Bowlingbahn vorstellen, nur dass du nicht bowlst, sondern Golfbälle bis zu 250 Meter weit auf eine offene Rasenfläche mit Zielen schießen kannst. Es gibt viele verschiedene Spielmodi, die das Erlebnis für Klein und Groß und in jedem Skill-Level zu einem riesigen Spaßerlebnis machen. Schau doch mal rein und buche jetzt deine erste Bay.

Top-Tracer

Top-Tracer findest du mittlerweile auf vielen Golfplätzen in Europa. Kameras werden auf der Driving-Range, also dem Übungsfeld des Golfplatzes installiert, die den Ballflug beim Schlagen des Balls vermessen. So kannst du auch ohne Platzreife oder Mitgliedschaft einen schönen Tag mit deinen Freunden verbringen. Wir empfehlen dir Top-Tracer aber nur dann, wenn du schon erste Erfahrungen mit dem Golfspielen sammeln konntest.

Simulator Golf

Bei einem Simulator wird der Golfplatz via Beamer auf eine Leinwand übertragen. Dein Schwung wird mit Sensoren erfasst und der Ballflug auf die Leinwand übertragen. Du hast eine große Auswahl aus verschieden, oft berühmten Golfplätzen. Gespielt wird mit 1-6 Personen und du solltest pro Person für 18 Loch je nach Spielstärke etwa 45 Minuten einplanen.

Um hier zu spielen, solltest du Basiswissen mitbringen.

Range Fee

Du kannst bei allen Golfplätzen auch ohne Vorkenntnisse für einen Betrag zwischen 5 und 15 € jederzeit auf der Driving-Range üben. Dort belegst du eine freie Abschlagmatte und holst dir einen Eimer Bälle für 1-2 € aus dem Ballautomaten. Es ist keine Platzreife oder Vorkenntnisse notwendig.

Pay&Play

Eine der beliebtesten Golfmöglichkeiten ist das Pay&Play. Wie der Name schon sagt, wird hier nichts weiter als eine kleine Gebühr verlangt um auf einen Golfplatz mit kurzen Bahnen zu kommen. Hier finden Klein und Groß Spaß am Golfschwung. Leihschläger werden von den Golfplätzen  gestellt oder ausgeliehen. Und dann heißt es Abschlagen und Spaß haben.

Keine Sorge, auf dem Pay&Play bist du unter Gleichgesinnten, hier steht der Spaß im Vordergrund.

Gelegenheits Golf

Du hast deine Platzreife bestanden, willst aber keine große Mitgliedschaft abschließen oder eine finanzielle Verpflichtung eingehen? Auch dafür gibt es die passenden Lösungen.

Fernmitgliedschaften

Eines der beliebtesten und am stärksten wachsenden Mitgliedschaftsmodelle ist die Fernmitgliedschaft. Der Name kommt daher, da dein Heimatclub, also der Club in dem du Mitglied bist, nicht im Umkreis von 200 km zu deinem Wohnort liegt.
 
Vorteile
  • DGV-Ausweis (ermöglicht es dir auf den meisten Golfplätzen für Greenfee zu spielen)
  • Du bist ungebunden und flexibel
  • Die Mitgliedschaft ist kostengünstig
  • Handicap Verwaltung über den DGV
 
Nachteile
  • Es muss jede Runde Greenfee gezahlt werden
  • Du zahlst häufig mehr und bekommst selten Vergünstigungen
  • Weniger soziale Kontakte oder Clubleben
  • Keine clubinternen Spaßturniere und kein Mannschaftssport

Die Fernmitgliedschaft ist ideal für jeden, der nur gelegentlich auf den Golfplatz möchte oder für Berufstätige die viel unterwegs sind und nur selten denselben Platz spielen können.

Practice-Golf

Eine andere Möglichkeit ist Fair-Way-Golf. Bei dem Start-up aus München kannst du aus vier verschiedenen Mitgliedschaftsmodellen wählen, je nachdem wie häufig du zum Golfspielen kommst und wieviel du in den Sport investieren möchtest. Passend zum Gelegenheitsgolf findest du hier die Vor- und Nachteile der Practice Mitgliedschaft.
 
Vorteile
  • DGV Ausweis mit goldenem Hologramm
  • Heimatclub in deiner Nähe
  • Kostenfreie Nutzung aller Driving Ranges in Deutschland
  • Kostenfreie Nutzung aller Kurzplätze in Deutschland
  • Flexibel für Greenfee spielen auf allen Golfplätzen 
  • Teilnahme am Clubleben 
  • Monatliche Zahlung möglich
 
Nachteile
  • Es muss jede Golfrunde Greenfee gezahlt werden
  • Du kannst deinen Heimatclub nicht selbst auswählen

Mitgliedschaften

Du hast die Platzreife geschafft, bist vom Sport infiziert und willst regelmäßig deiner neuen Leidenschaft nachgehen, dann bleibt dir nur eine ordentliche Mitgliedschaft. Hier zeigen wir dir deine Möglichkeiten:

Schnuppermitgliedschaften

Gerade am Anfang ist es ratsam eine Schnuppermitgliedschaft zu wählen. Jeder Golfclub legt seine Mitgliedschaften anders aus, aber in der Regel hast du als Schnuppermitglied dieselben Rechte wie ein normales Vollmitglied.

Überlege dir gut welchen Club du wählst, da es oft viele Möglichkeiten und Angebote in deiner Nähe gibt. Golfclubs haben großes Interesse an neuen Mitgliedern.

Vollmitgliedschaft

Jeder Golfplatz hat seine eigene Angebotsstruktur. Eine Mitgliedsform ist aber immer die Vollmitgliedschaft. Hier hast du alle Rechte der Nutzung am Golfplatz. In der Regel werden die Beiträge jährlich bei dir abgebucht.
Achte auf die Rechtsform des Golfplatzes, manchmal ist es nötig Anteile oder Zertifikate zu erwerben, um Mitglied zu werden.
 
Vorteile
  • DGV Ausweis mit goldenem Hologramm
  • Unbegrenzte kostenfreie Nutzung des Golfplatzes
  • Mannschaftssport ist möglich
  • Teilnahme am Clubleben
  • Partneranlagen kostengünstiger spielen
  • Tolle andere Kooperationen und Vorteile
 
Nachteile
  • Du kannst „nur“ diesen einen Platz kostenfrei spielen
  • Wenig Flexibilität
  • Wenig Abwechslung
  • Hohe Fixkosten
  • Neumitglieder zahlen häufig eine Aufnahmegebühr oder Einlage

Sondermitgliedschaften

Um das Angebot für dich noch interessanter zu gestalten, bieten viele Golfplätze verschiedene Modelle an. Alle Angebote können wir dir leider nicht aufzählen, aber hier sind ein paar Überbegriffe:
 
  • Wochentags-Mitgliedschaft (Mo.–Fr.)
  • Wochenend-Mitgliedschaft (Fr.-So.)
  • Jugendmitgliedschaft
  • Studenten und Berufseinsteiger
  • Frühgolfer
  • Abendgolfer
  • Und viele mehr

Fair-Way-Golf

Eine andere Möglichkeit ist Fair-Way-Golf. Bei dem Start-up aus München kannst du mit nur einer Mitgliedschaft in ganz Deutschland kostenfrei und unbegrenzt Golfspielen.
 
Vorteile
  • Eine Mitgliedschaft – Alle Golfplätze
  • DGV Ausweis mit goldenem Hologramm
  • Heimatclub in deiner Nähe
  • Startzeitenbuchung über App
  • Flexibel, vielfältig und ungebunden
  • Bei allen Turnieren nur Startgeld bezahlen

 

Nachteile

  • Hohe Fixkosten
  • Du kannst deinen Heimatclub nicht selbst auswählen

Die meisten Platzreifekurse werden in Gruppen von 3 bis 15 Personen angeboten. Das hat den Vorteil, dass du unter Gleichgesinnten bist und schon während des Kursese Golffreunde findest. Zudem schweißt ein Kurs zusammen, oft sieht man sich Jahre später wieder und hat gemeinsame Erinnerungen.

Golf-Kurse

Allgemein

Wie werde ich Golfer? Warum brauche ich einen Kurs? Was ist die Platzreife?

Hier findest du alle Antworten zu deinen Fragen:

Schnupperkurs

Du weißt nichts über Golf, findest es aber interessant und möchtest mal was Neues ausprobieren? Dann bist du bei einem Schnupperkurs genau richtig.

Ziel

Finde heraus, ob Golf etwas für dich ist. Nach dem Kurs weißt du, ob du mit der Platzreife weiter machen möchtest.

Zeit

1 Tag, 1 bis 3 Stunden, je nach Kurs.

Ausstattung

Ziehe dir am besten Sneaker oder Trekking Schuhe an, wenn du keine Golfschuhe besitzt. Denke daran, dass der Rasen leicht abfärben kann.
Sportliche Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst, ist zu empfehlen.
Einen Golfhandschuh brauchst du beim Schnuppern noch nicht.
Schläger bekommst du vom Golfclub oder kannst sie ausleihen. Wenn du eigene Schläger hast, nimm sie einfach mit und dein Golf-Pro wird dir sagen, ob sie für dich geeignet sind.

PLatzreife

Um richtig Golfspielen zu können, brauchst du eine Platzreife und eine Mitgliedschaft. Die Platzreife dient dabei als Beleg, dass du weißt wie das Spiel funktioniert, wie der Platz behandelt wird und wie man sich auf diesem verhält.

Ziel

Die Platzreifeprüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Ziel ist es beide Prüfungen zu bestehen um das Platzreifezertifikat des DGV zu erhalten.
Der praktische Teil findet auf dem Golfplatz statt. Hier sollst du zeigen, dass du es schaffst mit deinem bisher erlerntem Golfwissen mind. Handicap 54 zu spielen.
Im theoretischen Teil werden dir Fragen zu Regeln und Etikette gestellt. Um dich darauf vorzubereiten, hast du die Möglichkeit Online-Trainings zu machen.

Zeit

5 bis 15 Pro-Stunden an 2 bis 8 Tagen, je nach Größe des gebuchten Kurses. Insgesamt 1 bis 3 Monate.

Gruppe

Die meisten Platzreifekurse werden in Gruppen von 3 bis 15 Personen angeboten. Das hat den Vorteil, dass du unter Gleichgesinnten bist und schon während des Kurses neue Golffreunde findest. Zudem schweißt ein Kurs zusammen, oft sieht man sich Jahre später wieder und hat gemeinsame Erinnerungen.

Ausstattung

Wenn du noch keine Golfschuhe besitzt, ziehe dir für den Anfang Sneaker oder Trekking Schuhe an. Für einen optimalen Stand solltest du dir früher oder später Golfschuhe zulegen.
 
Sportliche Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst, ist zu empfehlen. Für Herren ist ein Kragen Pflicht und gehört aus Tradition zu dem Golfsport. Bei den Damen sollten die Schultern bedeckt und die Hose oder Rock nicht zu kurz sein.
 
Einen Golfhandschuh solltest du dir im Clubhaus oder Pro-Shop vor dem Kurs kaufen. Lass dich am besten vor Ort beraten, um den richtigen Handschuh für dich zu finden.
 
Golfschläger bekommst du vom Golfclub oder kannst sie ausleihen. Wenn du eigene Schläger hast, nimm sie einfach mit und dein Golf-Pro wird dir sagen, ob sie für dich geeignet sind.
 
Eigene Schläger und Bag solltest du nach der Platzreife kaufen. Vorerst gilt es festzustellen, wie du spielst, um dann den passenden Schlägersatz für dich zu finden.

Vorteile Gruppenkurs

  • Transparente Kostenübersicht
  • 95 % bestehen die Platzreifeprüfung
  • Kontakte zu anderen Golfeinsteigern

Nachteile Gruppenkurs

  • Wenig Einzelbetreuung
  • Dauer 1-3 Monate

Privatkurs

Bei einem Privatkurs mietest du auf Stundenbasis einen Golf-Pro für dich oder deine Gruppe. In den Training-Sessions hat der Golf-Pro deutlich mehr Zeit für dich und kann individuell auf deine Herausforderungen eingehen. So wirst du optimal auf deine golferische Zukunft vorbereitet. Sobald der Pro der Meinung ist, dass du die Platzreife bestehen kanns, wird er mit dir auf den Platz gehen und die Platzreifeprüfung abnehmen. Wer es besonders eilig hat, wird durch das intensive Training auch schneller zur Platzreife kommen, als in einem Gruppenkurs.
Privatkurse werden bei einem Pro deiner Wahl angefragt und auf Stundenbasis abgerechnet.

Vorteile Privatkurs

  • Schneller als Gruppenkurse
  • Individuelles Training
  • Hohe Erfolgsaussichten

Nachteile Privatkurs

  • Höhere Kosten
  • Weniger Kontakte zu anderen Golfanfängern

Ausstattung

Was Brauche ich eigentlich und was nicht?

Du fragst dich was du wirklich brauchst, wo du anfangen sollst und was du investieren musst?

Wir gehen auf alle Punkte ein und geben Empfehlung für deinen optimalen Einstieg in den Golfsport.

Kleidung

Die Kleidung hat beim Golf eine große Tradition. Heute werden die Outfits immer moderner und haben viele technische Gadgets. Nur wo soll man anfangen?
Das wichtigste ist, dass du dich in deiner Kleidung gut und frei bewegen kannst. Mit Poncho bist du daher eher schlecht beraten.
 
Dann sollte noch die Etikette gewahrt werden. Demnach sollten Männer einen Kragen tragen und Damen ihre Schultern bedecken. Auch Hotpants und zu kurze Röcke sollten vermieden werden.
 
Wie in jedem Sport gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung.
Hier ein paar wetterbezogene Empfehlungen:

Sonnig

Herren

  • Polo mit Kragen
  • Lange Golfhose
  • Kurze Stoffhose
  • Gürtel
  • Knöchelhohe Socken
  • Golfhandschuh
  • Cap
  • Sonnenbrille

Damen

  • Schultern bedeckt
  • Damen Polo
  • Rock
  • Kurze Hose
  • Lange Hose
  • Golfhandschuh
  • Cap
  • Sonnenbrille
Empfehlung Sonnig
Polos sind immer die richtige Wahl, du kannst sie bei jedem Wetter mit anderen Kleidungsstücken kombinieren.
Bei Hosen und Röcken kannst du erstmal nehmen, was dein Kleiderschrank so hergibt. Von Jeans würden wir abraten, da diese unflexibel sind und dazu auf manchen Golfplätzen aus Traditionsgründen nicht gerne gesehen werden.
Beim Golf bist du oft bis zu fünf Stunden der prallen Sonne ausgesetzt. Sonnencreme, Cap und eine Sonnenbrille sollten von Anfang an dabei sein.

Regen/Sturm

Um bei Regen und Sturm auch Spaß am Spiel zu haben hilft die folgende Ausstattung.

Regenausstattung

  • Regenjacke
  • Regenhose
  • Pullover
  • Regenhandschuh
  • Regenschirm
  • Regen Cover für das Bag
  • Handtuch
Empfehlung Regenausstattung
Die absolute Grundausstattung ist ein Golfschirm. Was ist an einem Golfschirm anders? Erstmal ist er deutlich größer als ein normaler Regenschirm und ist durch einen Winddurchlauf auch weniger für Windböen anfällig. Der Schirm ist immer seitlich am Bag angebracht und bei starker Sonne oder Regen schnell eingesetzt und schützt dich.
Regen-Jacke und -Hose werden günstig im Set angeboten und können ohne viel Platz wegzunehmen im Bag verstaut werden.
Ein Pullover soll dich warmhalten, hier kannst du auf deinen normalen Kleiderschrank zurückgreifen. Kapuzen solltest du vermeiden, da diese beim Schwingen stören.
Deine Hände sollten trocken bleiben, falls Sie doch nass werden hilft dir ein Regenhandschuh. 
Handtücher helfen dich, dein Bag und deine Schläger trocken zu halten.

Schuhe

Am besten einen Allrounder für den Anfang. Was ist wichtig beim Schuh?
  • Gute Passform (Leder passt sich gut an)
  • Wasserdicht
  • Spikes oder Softspikes
FootJoy ist hier eine gute Adresse.

Schläger

Welche Golfschläger brauche ich am Anfang und worauf sollte ich achten?
Da du am Anfang deiner Golfkarriere stehst, macht es allein aus Kostengründen noch keinen Sinn Schläger an deinen Schwung anpassen zu lassen.
Wir empfehlen daher jedem Anfänger ein einfaches Komplett-Set. Diese gibt es schon ab 200 € und beinhalteen alles, was du zum Golfspielen brauchst.
 
Jeder Schläger hat eine bestimmte Aufgabe. Prinzipiell kann gesagt werden, je länger der Schläger-Schaft ist, desto weiter kannst du den Ball damit befördern und ebenso beeinflusst die Neigung des Schlägerkopfes die Flugbahn des Balles.
 
Hier mehr zu den verschiedenen Schlägertypen:

Driver

Der Driver ist der Schläger, mit dem du den längsten Schlag machen kannst. Da er aber auch der längste Schläger in deinem Bag ist, ist er entsprechend schwer zu spielen. Viele Pros raten daher anfangs davon ab ihn einzusetzen. Andere hingegen raten ihn von Anfang an zu spielen, um sich an den Schläger zu gewöhnen.
Der Driver kann nur vom Tee gespielt werden.

Holz

Nach dem Driver kommen die sogenannten Hölzer. Sie sind dafür da, auch lange Distanzen ohne Tee zu erreichen. Sie sind kürzer als der Driver und haben etwas mehr Loft (Winkel des Schlägerkopfes). Auch dieser Schläger ist am Anfang schwer zu spielen. Hölzer können vom Tee und vom Fairway gespielt werden.

Eisen

Die sogenannten Eisen oder „normalen“ Golfschläger sind beim Einstieg leichter zu spielen. Die Eisen sind nummeriert von 9 bis 3 und geben Auskunft darüber wieweit der Ball geschlagen werden kann. Die 9 ist der kürzeste Schläger mit einem hohen Loft, also Ballflug, und das 3er Eisen ein sehr langer Schläger mit wenig Loft, also einem flachen Ballflug.
Spiele am besten alle Schläger und notiere dir, wie weit du den Ball mit dem jeweiligen Eisen schlagen kannst.
z.B.
9er Eisen            –             120 Meter
8er Eisen            –             130 Meter
7er Eisen            –             140 Meter
Usw.
 
Eines der wichtigsten Dinge gerade am Anfang ist der richtige Schaft. Jeder Schaft ist flexibel, der eine mehr, der andere weniger. So sind beispielsweise Damenschläger wesentlich flexibler, damit mit weniger Kraft durch einen Peitschen-Effekt mehr Länge erzielt werden kann. 
 
Empfehlung für dein erstes Schläger-Set:
Langsamer Schwung      –            Damen-Schaft oder Light Schaft
Normaler Schwung        –             Regular Schaft
Schneller Schwung         –             Regular Stahl Schaft
Am besten sprichst du mit deinem Golf-Pro oder Fachberater und findest den passenden Schaft für dich.

Wedge

Das Wedge ist der Schläger, mit dem kurze Schläge gemacht werden, um auf das Grün zu kommen oder um aus schwierigen Lagen zu spielen. Es zeichnet sich durch den hohen Loft  aus.
Folgende Wedges gibt es:
Pitching Wedge (P)     –     Für Pitching und Chipping
Gap Wedge (G)     –     Für Pitching und Chipping          
Sand Wadge (S)     –     Für Bunker Schläge und Chipping
Lob Wedge (60)     –    Für Bunker Schläge und hohe Annäherungen
Für den Anfang reicht ein Pitching Wedge und ein Sandwedge. Damit kannst du alles machen, was du benötigst. Erst im fortgeschrittenen Level kann es sein, dass du für eine bestimmte Distanz in deinem Spiel einen Zwischenschläger benötigst. Das findest du aber von ganz allein heraus.

Putter

Der Putter ist der Schläger, mit dem der Ball im Loch versenkt wird. Ziel ist es, den Ball flach über das Grün gleiten zu lassen und mit möglichst wenig Schlägen einzulochen.
Beim Putter gibt es keine Regeln, er muss dir einfach gut liegen. Am besten du probierst alle Putter in einem Pro-Shop aus und entscheidest welcher dir am besten liegt.
 

Empfehlung

Kaufe dir ein Einsteiger-Set und tausche step by step die Schläger in deinem Bag aus.

Wir empfehlen folgende Austauschpriorität

  1. Putter
  2. Sandwedge
  3. Eisen-Set
  4. Hybrid
  5. Holz
  6. Driver

Golfbag

Ein Golfbag oder Golftasche ist die Aufbewahrungsmöglichkeit für deine Golfschläger und alles was du für die Golfrunde benötigst. Diese Golfbags sind die gängigsten:

Carry-bag

Ein Carry-Bag oder Tragetasche ist eine leichte Variante, die wie der Name schon sagt, mit Trageschlaufen auf den Schultern getragen wird. Beim Spielen kannst du die Tasche auf den ausklappbaren Beinen abstellen. Gerade für junge Golfspieler ist das Carry-Bag ein muss. Wer allerdings seinen Rücken schonen möchte, sollte sich doch für ein anderes Bag entscheiden. Ein Carry-Bag kann auch auf einen Trolley gespannt werden, passt aber nicht immer perfekt auf den Wagen.

Unser Gründer: „Ich trage meine Tasche solange, bis ich gut genug bin, und sie jemand für mich trägt.“

Cart-Bag

Das Cart-Bag ist im Vergleich zur Carry-Bag etwas robuster und schwerer. Das Bag ist ohne Trolley oder Cart sehr unhandlich, bietet dem Spieler aber mehr Stauraum. Wer sich für ein Cart-Bag entscheidet, sollte sich auch einen  passenden Trolley zulegen.

Travel-Bag

Das Travel-Bag ist eine abgespeckte Variante deiner Golftasche. Es soll nur die Schläger transportfähig machen. Es ist sehr leicht und nimmt wenig Platz ein.

Travel-Cover

Das Travel-Cover soll dein Bag vor Transportschäden schützen. Gerade bei Flügen wird sehr grob mit deinen Schlägern umgegangen. Du kannst die Tasche absperren und durch die Polsterung bist du auf der sicheren Seite.

Empfehlung für den Anfang

Meistens hast du bei deinem ersten Golf-Set bereits ein Stand-Bag dabei. Das sollte perfekt für den Start ausreichen.

Wenn du aber mehr Stauraum oder einen höheren Tragekomfort haben möchtest, raten wir dir entweder zu einem hochwertigen Stand-Bag mit mehr Stauraum oder zu einem Schiebe-Trolley, der dein altes Bag transportiert. 

Golfbälle

Du fragst dich warum es so viele verschiedene Golfbälle gibt und wie die hohen Preisunterschiede entstehen? wir klären dich auf!

Zunächst kann gesagt werden dass, alle Golfbälle gleich groß sind. Das wird von der PGA vorgegeben. Allgemein gibt es verschiedene Ballarten, die sich nach den inneren Schichten definieren.

Rangebälle

Ein Range Ball ist ein so genannter Ein 1-Piece-Golfball und ist der einfachste Ball, der meist als Driving Range Ball verwendet wird. Dieser Golfball ist zwar kostengünstig und langlebig, lässt sich durch die Beschaffenheit allerdings wesentlich kürzer Schlagen als andere Golfbälle. 

1 Piece

Einfache Bälle

Der 2-Piece-Golfball wird gerne von Einsteigern und den meisten Freizeit-Golfern bevorzugt, weil diese mehr Länge vom Abschlag mit günstigen Preisen kombinieren. Diese Bälle verfügen über einen festen Kern und einer dickeren, haltbaren Schale und es ist nicht so schlimm wenn einmal ein Ball im Aus landet. 

2 Piece

Mittelklasse Bälle

3-Piece Golfbälle sind mittel- bis hochpreisig und richten sich an fortgeschrittene Spieler mit niedrigem bis mittlerem Handicap. Die 3-Piece Bälle haben eine weichere Schale und sind damit anfälliger und nicht so langlebig, generieren aber auch deutlich mehr Spin und ermöglichen so dem geübten Golfer mehr Kontrolle über den Ballflug.

3 Piece

Hochwertige Bälle

Der 4- oder 5-Piece-Golfball ist tendenziell hochpreisig. Jede Schicht und jedes Stück von einem Golfball hat einen spezifischen und unterschiedlichen Zweck. All diese Schichten arbeiten zusammen und greifen ineinander über, um maximale Weiten und ein sanftes Gefühl zu erzeugen. Der Multi-Layer-Ball kombiniert die dünne Schalen-Variante der 3-Piece Golfbälle mit einem aus zwei unterschiedlich Kunstharz-Arten bestehenden Kern, der zum einen für die Power sorgt und zum anderen die Energie auf den inneren Kern übertragen soll.
Golfball 5-Piece

Lakeballs

Lakeballs werden Golfbälle genannt die aus Wasserhindernissen von Golfplätzen geangelt werden. Viele stellen die Frage ob es einen Qualitätsunterschied zu neuen Bällen gibt. Die Antwort ist Ja, je nachdem wie lange ein ball im Wasser lag kann er sich verformen und somit nicht mehr optimal fliegen. Trotzdem ist ein hochwertiger Lakeball oft die bessere Wahl als ein 2-piece-Golfball. wir sagen daher Ja zu Lakeballs!

Empfehlung

Versuche dir schon früh anzugewöhnen mit einem Ball zu spielen. Jeder Ball ist etwas anders und du wirst merken wie du dich an deinen Ball gewöhnst. Gerade als Einsteiger solltest du dir erschwingliche Bälle kaufen da du auf der Runde viele Bälle verlieren wirst. 

Tools

Tee

Das Tee ist eines der wichtigsten Hilfsmittel beim Abschlag. Der Holz- oder Kunststoff-Stift hebt den Ball vom Rasen ab und macht somit den ersten Schlag wesentlich leichter. Es gibt verschiedene Längen von Tees. Beim Driver werden längere Tees verwendet und bei den Eisen kurze Tees.

Pitchgabel

Die Pitchgabel ist ein Pflicht-Tool auf dem Golfplatz. Spielst du einen hohen Ball auf das Grün, entstehen dabei Einschlaglöcher. Du bist verpflichtet, die Einschlaglöcher auszubessern, damit die Spieler hinter dir ein schönes Grün zum Putten vorfinden. Dafür kannst du im Notfall ein langes Tee nehmen oder eine sogenannte Pitchgabel, mit der das Ausbessern wesentlich einfacher ist.

Ballmarker

Liegt dein Ball auf dem Putting-Grün, spielt immer der Spieler, dessen Ball am weitesten zur Fahne liegt, zuerst. Um dem Spieler eine freie Bahn zu ermöglichen, müssen alle anderen Bälle auf dem Grün markiert werden. Dafür gibt es einen Ballmarker. Es kann eine Geldmünze sein oder auch ein Poker-Chip. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du solltest nur darauf achten, dass deine Mitspieler von deinem Ballmarker nicht genervt oder abgelenkt sind.

Ballangel

Die Ballangel ist ein langer Teleskopstab, der dir hilft deinen Ball aus dem Wasserhindernis zu fischen. Bitte komme nicht in den Ballfinder-Wahn und halte die Spieler hinter dir nicht unnötig auf!

Unser Gründer: „Wer ins Wasserhindernis schlägt, hat es verdient seinen Ball zu verlieren und sollte nicht die Spieler hinter sich mit Warten bestrafen!“

Handschuh

Brauche ich überhaupt einen Handschuh zum Golfspielen?

Ein Handschuh ist keine Pflicht. Du kannst auch ohne spielen. Allerdings hat er viele Vorteile. Du hast mehr Grip und kannst somit den Schläger lockerer halten, ohne ihn zu verlieren. 

Achte aber auf die richtige Größe. Er sollte so eng wie möglich sein, da er sich sonst eher negativ auf dein Golfspiel auswirkt.

Scorekarten-hülle

Auf Privatrunden und Turnieren hast du in der Regel eine Scorekarte oder ein Birdiebook dabei. Wenn du nicht nach jedem Loch in dein Bag oder deinen Trolley greifen möchtest, ist eine Scorekarten-Hülle sehr hilfreich.

Jeder Golfer freut sich über eine solche Hülle, daher ist es ein ideales Geschenk.

GPS und Laser

Mit jedem Schläger kannst du eine für dich bestimmte Distanz schlagen, aber wie weit bist du eigentlich vom Ziel entfernt? Du hast zwar Markierungen auf dem Golfplatz, die dir anzeigen wo die 100 Meter oder die 150 Meter Markierung ist, aber das ist oft sehr ungenau.

GPS Uhren oder Geräte

Sie helfen dir dabei über GPS die Distanz zum Grün anzuzeigen. Viele Anbieter haben auch noch tolle Zusatzfunktionen, zählen deinen Score mit oder können dir den Platz grafisch anzeigen.

Golf-Laser

Ein Golflaser ist ein Gerät, mit dem du die Distanz zum Ziel auf den Meter genau anzeigen lassen kannst. Er muss allerdings jedes Mal aus dem Bag geholt werden und ist nur für fortgeschrittene Spieler zu empfehlen.

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